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Dresden · Sachsen · größte Kulisse im Vergleich
Dead City Dresden
Eine Ruinenstadt, in der man sich verlaufen kann. 150.000 Quadratmeter, dreizehn fünfstöckige Gebäude, gebaut im Zweiten Weltkrieg und seit Jahrzehnten leer.
| Fläche | rund 150.000 m² |
|---|---|
| Gebäude | 13, jeweils fünfstöckig |
| Herkunft | Areal aus dem Zweiten Weltkrieg |
| Formate | Action, Survival, Zombie, JGA |
| Eventdauer | 24 bis 72 Stunden |
| Mindestalter | 18 Jahre |
| Betreiber | Frontline Experience |
Was dieses Gelände besonders macht
Die meisten Spielfelder in diesem Genre sind abgesteckte Flächen mit Sichtachsen von einer Ecke zur anderen. Dead City ist ein Stadtviertel. Dreizehn Gebäude über fünf Etagen bedeuten Treppenhäuser, Dachlinien, Kellergänge und Innenhöfe, und damit eine Spielmechanik, in der eine Gruppe von zwanzig Leuten sich tatsächlich verlieren kann.
Für Szenarien heißt das: Zonenkontrolle statt Frontlinie. Ein Team kann ein Gebäude halten, während im Nachbarhaus etwas völlig anderes passiert. Bei Nacht kommt hinzu, dass Orientierung zur eigentlichen Aufgabe wird.
Welche Events hier laufen
Dead City ist die Hauptkulisse für Zombie-Survival, weil die Größe erlaubt, dass Darsteller und Teilnehmer sich über Stunden nicht begegnen und dann plötzlich doch. Ebenso Action-Events und Junggesellenabschiede, die vom Umfang profitieren.
In Dresden lief im Juli 2026 das Mehrtagesformat Walking Dead Extrem über drei Tage.
Anfahrt und Praktisches
Die genaue Adresse kommt mit der Buchungsbestätigung, das ist bei Lost-Place-Geländen üblich. Dresden ist über die A4 und A17 angebunden, vom Hauptbahnhof aus ist der Standort mit dem Auto erreichbar. Für Mehrtagesevents wird auf dem Gelände übernachtet, Schlafsack und Isomatte gehören ins Gepäck.
Kurz gefasst
Das größte Gelände im deutschen Real-Life-Gaming und die einzige echte Ruinenstadt. Wer maximale Fläche und vertikales Spiel will, kommt hierher.